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Grundlagentraining im Ausdauersport

 

Ein Sprichwort sagt, „Nach der Saison ist vor der Saison“.

Nach einer kurzen Trainingspause im Herbst ist nun (im Oktober/November) genau die richtige Zeit für den Wiedereinstieg in das Training, beginnend mit Grundlagentraining.

Doch wie geht das und wie starten sie das Training richtig. Wir wollen uns hier mit folgenden Fragen beschäftigen: Was wollen wir erreichen, wofür wird es gebraucht und wie können wir das Training interessant gestalten?

 

laufen

Ziele

Das oberste und generelle Ziel sollte natürlich sein, sich nach einer Pause wieder mit dem gezielten Training auf die kommende Saison vorzubereiten. Mit dem Grundlagentraining sollte jeder Athlet versuchen, einen guten Wiedereinstieg in das Training zu finden und sein vorhandenes Potential zu verbessern.

In der Phase des Grundlagentrainings sollten folgende Dinge entwickelt und ausgebaut werden:

- ein möglichst guter und vielseitiger grundlegender Leistungsstand

- grundlegende allgemeine und sportartpezifische Fähigkeiten

- Kraftfähigkeiten

- koordinative Fähigkeiten

Als Trainingsziele sollten technische und koordinative Fähigkeiten in Abhängigkeit der Zielsetzung und Gewichtung des Saisonziels im Mittelpunkt stehen. Sie sollten Bedenken, das die Entwicklung immer vom allgemeinen zum speziellen Training erfolgen soll. In dieser Phase des Trainings geht es darum, grundlegende Voraussetzungen für ein gezieltes Training zu schaffen. Hier können sie schon sehr zeitig damit beginnen Ihre Schwächen zu auszumerzen und neue Dinge im Training zu testen.

Es geht im Grundlagentraining nicht darum durch ein möglichst hohes Trainingsvolumen Ausdauerfähigkeiten im Radfahren, Laufen oder evtl. Schwimmen aufzubauen, sondern den Körper auf die bevorstehenden Anforderungen vorzubereiten und die Grundlagen für ein gezieltes späteres Training zu schaffen.

 

Trainingsgestaltung

Gestalten sie sich Ihr Training abwechslungsreich und interessant. Tun sie das, worauf sie schon immer Lust hatten, egal ob Neueinsteiger oder erfahrener Ironman, eine motorische Bewegungsvielfalt ist der Beste Schutz vor einseitiger Belastung und Leistungsstagnation.

Wollten sie schon immer etwas Neues probieren, neue Strecken erkunden, mit dem Mountainbike fahren, Skifahren, Skyken, Inlineskaten, Joga, Klettern, Zumba oder etwas völlig anderes ausprobieren? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.
Ihr Körper wird es Ihnen danken, ein- oder zweimal in der Woche einen anderen Reiz kennen zu lernen.


Nicht umsonst, ist schon so mancher Radfahrer außerhalb der Saison auch schon mal im Schwimmbad oder Rennfahrer beim Fußballtraining gesichtet wurden.

Mitten im Sommer ist der falsche Zeitpunkt für neue Dinge, hier sollten sie sich keinen unerwarteten Muskelkater holen und eventuell eine wichtige Einheit wegfallen zu lassen.
Solche neue Erfahrungen können sie weiter bringen als sie denken.Anpassungen Wintertraining

Grundsätzlich sollte der Körper wieder an die gewohnten Bewegungen und Belastungen im Schwimmen, Radfahren und Laufen (normalerweise sollte Krafttraining und Stretching auch integriert sein) herangeführt und vorbereitet werden. Beginnen sie mit leichtem Training von kurzer Dauer, achten sie auf eine saubere Bewegungsausführung. Bauen sie viele technische Übungen in das Training ein, beginnen sie neue technische Standards zu setzen und die alten Bewegungsmuster durch bessere und effektivere zu ersetzen. Später können sie die die gewonnene Energie hoffentlich in eine höhere Geschwindigkeit umsetzen.

 

Trainingseffekte und Anpassungen

Hier sei bemerkt, dass Anpassungen auf Trainingsreize sehr unterschiedlich erfolgen. In der Phase des Grundlagentrainings erfolgen die wichtigsten Anpassungen im Bereich der Muskelkoordination, des neuralen Systems, des passiven und aktiven Bewegungsapparates, aber auch Anpassungen der Sauerstofftransportwege und der Sauerstoffaufnahme sind zu erwarten.

Doch nun liegt es an Ihnen, starten sie mit dem Training und setzen sie neue unerwartete Reize

Vogesen Radtrainingslager
Alternative Laufbandtraining im Winter
 

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